INTERN

Womit wir fotografieren: Zur Zeit (Stand Frühjahr 2020) nutzen wir (Jürgen & Andrea) on Tour hauptsächlich Kameras von Panasonic. Als da wären die Travelzoom-Kamera Panasonic TZ 202 in schwarz und die winzige Lumix GM 5 in einem schicken rot. Neben 2 Standard-Objektiven (12-32 u. 14-42 mm) besitzen wir noch eine superkompakte Festbrennweite (Lumix G20, F 1.7) und ein Teleobjektiv (45-200 mm).

Immer wieder fotografieren wir auch mit den Smartphones. Neben einem I-Phone benutze(n) ich/wir ein Huawei Mate 20 Pro, ein (fast) perfektes Gerät.

Nicht zuletzt ist auch eine kleine und natürlich wasserdichte Action-Cam (Qumox SJ 4000) in unserem Besitz, die u. a. beim Schnorcheln (Top: Ägypten, Balis Nordküste, Malediven) gute Dienste leistet. Insgesamt also ein äusserst kompaktes Equipment mit dem wir sehr zufrieden sind.



Wo wir (was) fotografieren: Auf Reisen knipsen wir (fast) immer und überall, wen wundert`s. An ruhigen Stränden (li. oben - Praslin/Seychellen) ebenso wie im Trubel grosser Städte (re. oben - Saigon/Vietnam). Tabu sind dagegen Flughäfen, Kirchen, oder das Militär. Menschen sollte man grundsätzlich erst um Erlaubnis für den Schnappschuss fragen. Dies gilt insbesondere für muslimische Frauen. Ich selbst wurde im Übrigen schon mehrmals als grosser, hellhäutiger "Exot" höflichst um ein Foto gebeten. Geschehen u. a. in Malaysia und Myanmar. Diesem Wunsch kam ich natürlich gerne nach. Bei aller Freude an der Fotografie sollte man dennoch nie ausser Acht lassen, dass die Kameraausrüstung von uns Touristen in einigen Ländern Afrikas, Asiens oder (Süd)-Amerikas mehr wert ist, als die Einheimischen im Jahr (!) verdienen. Wer in diesen Ländern mit der fetten Spiegelreflex-Kamera um den Hals zur falschen Zeit am falschen Ort ist, könnte ernste Probleme bekommen. Letztlich gilt; Ein Lächeln und ein paar Worte in der Landessprache öffnen in den allermeisten Fällen Türen und Herzen.