INTERN

Womit wir fotografieren: Zur Zeit nutzen wir (Jürgen & Andrea) on Tour hauptsächlich Systemkameras von Panasonic. Als da wären eine Lumix G5 in schwarz und die winzige Lumix GM 5 in einem schicken rot. Neben 2 Standard-Objektiven (12-32 u. 14-42 mm) besitzen wir noch eine superkompakte Festbrennweite (Lumix G20, F 1.7) und ein Teleobjektiv (45-200 mm). Immer wieder fotografieren wir auch mit den Smartphones. Unsere Windows Phones Lumia 950 verfügen über eine wirklich ausgezeichnete Kamera, die mit einer Blende von F 1.9 recht lichtstark ist. Beispielhaft möchte ich hier unsere Sansibar-Reise vom Februar 2015 erwähnen, bei der nahezu alle Fotos mit den Handies gemacht wurden. Nicht zuletzt ist auch eine kleine und natürlich wasserdichte Action-Cam (Qumox SJ 4000) in unserem Besitz, die u. a. beim Schnorcheln (Top: Ägypten, Balis Nordküste, Malediven) gute Dienste leistet. Insgesamt also ein äusserst kompaktes Equipment, mit dem wir sehr zufrieden sind. Weitere Anschaffungen sind erstmal nicht geplant.



Wo wir (was) fotografieren: Auf Reisen knipsen wir (fast) immer und überall, wen wundert`s. An ruhigen Stränden (li. oben - Praslin/Seychellen) ebenso wie im Trubel grosser Städte (re. oben - Saigon/Vietnam). Tabu sind dagegen Flughäfen, Kirchen, oder das Militär. Menschen sollte man grundsätzlich erst um Erlaubnis für den Schnappschuss fragen. Dies gilt insbesondere für muslimische Frauen. Ich selbst wurde im Übrigen schon mehrmals als grosser, hellhäutiger "Exot" höflichst um ein Foto gebeten. Geschehen u. a. in Malaysia und Myanmar. Diesem Wunsch kam ich natürlich gerne nach. Bei aller Freude an der Fotografie sollte man dennoch nie ausser Acht lassen, dass die Kameraausrüstung von uns Touristen in einigen Ländern Afrikas, Asiens oder (Süd)-Amerikas mehr wert ist, als die Einheimischen im Jahr (!) verdienen. Wer in diesen Ländern mit der fetten Spiegelreflex-Kamera um den Hals zur falschen Zeit am falschen Ort ist, könnte ernste Probleme bekommen. Letztlich gilt; Ein Lächeln und ein paar Worte in der Landessprache öffnen in den allermeisten Fällen Türen und Herzen.